19.05.2009 - 17:27
Doyle Brunson über Russ Hamilton
| powered by | 
|
Am 30. Mai geht im Rahmen der diesjährigen WSOP das “Table of Champions" Einladungsturnier über die Bühne. Wie der Name schon sagt, sind zu diesem Event nur ehemalige Champions des WSOP Main Events zugelassen.
Jetzt fragt sich die ganze Pokerwelt eine Sache: Wird Russ Hamilton sich trauen, dort aufzutauchen? Ein Recht dazu hätte er ja. Schließlich gewann er 1994 das Main Event und durfte sich ein Jahr lang Weltmeister nennen. Doch nach den Vorkommnissen rund um Ulitmate Bet, sprich dem Superuser und Betrugsskandal, ist der böse Russ eine Persona non grata in der gesamten Pokerszene. Sollte er an dem Event teilnehmen, kann man sich sicher sein, dass es für den passionierten Golfer ein wahrer Spiesrutenlauf werden und er mit Sicherheit einige unschöne Begegnungen erleben würde.
Wir vom ACE sind natürlich nicht die einzigen, die sich darüber Gedanken machen. Auch einer der größten Champions aller Zeiten, Doyle Brunson, beschäftigt sich in seinem neuesten Blogeintrag mit dieser Thematik und kommt zu einem interessanten Schluss. Nämlich dem, dass Hamilton sowieso verliert, egal ob er kommt, oder nicht. Doch lest am besten selbst und zwar hier. Viel Vergnügen!